
Wege zum Gleichgewicht
Die
Traditionelle
Chinesische Medizin (auch TCM genannt) orientiert sich
an den zyklischen Abläufen und Gesetzmässigkeiten der Natur. Die
TCM ist geprägt vom tiefen Verständnis "das alles mit allem
verbunden ist" und in einer harmonischen Beziehung zueinander steht.
Der Mensch befindet sich in ständiger Wechselbeziehung mit der Umwelt
und in einem lebendigen Austausch mit dem Universum. Kann er in diesem dynamischen
Spannungsfeld die Einheit zwischen den körperlichen, seelischen und geistigen
Kräften bewahren, so fühlt er sich gesund, leistungsfähig,
zufrieden und ausgeglichen. Krankheit ist aus Sicht der Traditionellen Chinesischen
Medizin ein Verlust des dynamischen Gleichgewichts zwischen Yin und Yang und
somit ein Verlust der "goldenen Mitte". Krankheit ist Ausdruck einer
Disharmonie.
Das harmonische Fliessen der Lebensenergie Qi ist unterbrochen. Fliesst die
Energie gleichmässig und in ausreichender Menge, fühlt sich der
Mensch gesund. Krankheit und Schmerzen sind oft auf eine Blockade bzw. Fülle
oder Schwäche der Lebensenergie Qi zurückzuführen. Mit Hilfe
der verschiedenen Therapieformen werden die Blockaden beseitigt, der Organismus
gestärkt, Fülle oder Schwäche ausgeglichen und das harmonische
Fliessen wiederhergestellt.
Die Wiederherstellung des Gleichgewichts
Fliessend
Wasser verdirbt nicht. (Chinesisches Sprichwort)
Die Traditionelle Chinesische Medizin hat verschiedene erfolgreiche Behandlungsmethoden
entwickelt, die sich gegenseitig ergänzen und unterstützen: